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3. Berliner Mediensucht-Konferenz am 4./5. Juni 2010

vom 10.05.10, 15:27 Uhr

Das Zeitalter der elektronischen Kommunikation fordert seinen Preis. 3 bis 6 Prozent aller Internetnutzer gelten als süchtig, doppelt so viele als stark gefährdet. Sucht-Experten gehen davon aus, dass das Problem noch stark wachsen wird, wenn es nicht gelingt, wirksame Präventionsansätze in der Gesellschaft zu etablieren.

Neue und in der Praxis bereits erprobte Strategien und Methoden der Prävention von Mediensucht stehen deshalb im Mittelpunkt der 3. Berliner Mediensucht-Konferenz, die vom Gesamtverband für Suchtkrankenhilfe, zusammen mit der Rheinischen Fachhochschule Köln in Berlin-Spandau, ausgerichtet wird.

Die Tagung bietet eine umfassende Übersicht über den aktuellen Stand der Mediensucht-Prävention in Deutschland. In einer Fülle von Workshops und Diskussionsforen gibt sie zudem einen sehr praxisorientierten Einblick in die Möglichkeiten der Präventionsarbeit.

Die Tagung ist deshalb nicht nur für Fachkräfte aus den Bereichen Suchthilfe, Jugendhilfe, Jugendsozialarbeit, Erziehung/Pädagogik und Bildung interessant, sondern auch für Engagierte aus der Selbsthilfe, Betroffene und alle, die das Thema als Zukunftsaufgabe begreifen.

Es besteht noch die Möglichkeit sich anzumelden. Weiter Informationen und Anmeldung auf der Website www.mediensucht-konferenz.de oder beim Veranstalter:

 

Gesamtverband für Suchtkrankenhilfe (GVS)
Altensteinstr. 51, 14195 Berlin
Tel: 030/843 123-55
E-Mail: gvs (at) sucht.org
www.sucht.org