unterstützt als Suchthilfeverband suchtgefährdete und suchtkranke Menschen sowie ihre Angehörigen.
An über 400 Standorten engagieren sich in über 1.100 Gruppen und Vereinen ehrenamtliche und hauptamtliche Mitarbeiter vor allem für alkohol- und medikamentenabhängige Menschen.
Das geschieht auf der Grundlage unseres christlichen Menschenbildes, damit Menschen ihr Ziel erreichen:
BEFREIT LEBEN LERNEN.
Sucht-Selbsthilfe setzt sich längst aktiv mit den aktuellen und auch zukünftigen Entwicklungen auseinander! Ob es um die Offenheit der Selbsthilfe-Angebote für Menschen mit sogenannten „neuen Süchten“ wie z. B. der Medienabhängigkeit geht, um die Frage, ob Selbsthilfe auch ein Angebot für junge Menschen sein kann oder inwiefern Strukturen der Selbsthilfe auch qualitative Standards bereithalten können … Sucht-Selbsthilfe bezieht Position. Das 7. Berliner Suchtgespräch soll wichtige aktuelle Positionen und Fragestellungen rund um Selbsthilfe und Ehrenamt offenlegen und hinterfragen. Auch ein Blick auf die Begehrlichkeiten, welche die letztlich auch wirtschaftliche Bedeutung der Sucht-Selbsthilfe weckt, soll nicht ausbleiben.
Das Berliner Suchtgespräch richtet sich an Fachkräfte aus der Suchthilfe, Engagierte aus der Selbsthilfe sowie Verantwortliche aus den Bereichen Politik, Sozialleistungsträgern, Verbände, Trägereinrichtungen, Selbsthilfe und an unsere Mitglieder im Gesamtverband für Suchtkrankenhilfe.
Es wäre schön, wenn einige der Leiter von Begegnungsgruppen des Blauen Kreuzes am Suchtgespräch teilnehmen würden.
Melden Sie sich jetzt an!
Anmeldungen sind möglich über die Website www.sucht.org oder direkt beim Veranstalter: Gesamtverband für Suchtkrankenhilfe (GVS), Altensteinstr. 51, 14195 Berlin, Tel. 030/843123-55, gvs@sucht.org. Weitere Informationen zur Konferenz erhalten Sie unter www.mediensucht-Konferenz.de.