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Blaues Kreuz Leipzig e. V.  

    Besinnungswochenende in Berthelsdorf

Das Highlight des letzten Besinnungswochenendes in diesem Jahr waren seine Gäste. Zum ersten Mal durften wir neben Betroffenen und Inhaftierten aus der JVA Leipzig fünf junge Männer aus der Jugendstrafanstalt Regis Breitingen einladen, um ein verlängertes Wochenende mit abstinent und straffrei lebenden Menschen aus dem Verein zu verbringen.


Gespannt waren neben den fünf jungen Männern auch die drei Bediensteten, die sie begleiteten. Was würde sie in den kommenden Tagen erwarten?

 

 

 

 

Besondern Dank galt wie immer der guten Bewirtung durch Rose, die uns mit vielen Köstlichkeiten versorgte sowie den fleißigen Helfern.

In der Abschlussrunde am Sonntagnachmittag stand für alle fest, dass diese vier Tage für alle Mitgereisten sehr intensiv und besonders waren und wir sie so schnell wie möglich wiederholen sollten.


Katrin Benedix

 

 


Für viel frische Luft, Gespräche und Bewegung
war Zeit in Oybin, wo die einen den Weg nach
oben suchten und die anderen schnell die warme Kaffeestube vorzogen.


Aufwärmung gab es am Abend nach dem lecker Essen vom Grill am Lagerfeuer. Der Gesprächsbedarf nach dem Erlebten und den Gesprächsrunden am Vormittag war hoch; so saß man lange in verschiedenen Runden am Feuer und sprach trotz spätherbstlichen Temperaturen bis spät in die Nacht. Das Resultat sah am nächsten Morgen so aus.

 

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Das Highlight des letzten Besinnungswochenendes in diesem Jahr waren seine Gäste. Zum ersten Mal durften wir neben Betroffenen und Inhaftierten aus der JVA Leipzig fünf junge Männer aus der Jugendstrafanstalt Regis Breitingen einladen, um ein verlängertes Wochenende mit abstinent und straffrei lebenden Menschen aus dem Verein zu verbringen.


Gespannt waren neben den fünf jungen Männern auch die drei Bediensteten, die sie begleiteten. Was würde sie in den kommenden Tagen erwarten?

Wir besuchten den Verein FISH Lausitz in Weißkeisel
und waren begeistert von den Zeugnissen
der Männer, die dort lebten und ein neues Zuhause
nach einem langen Weg der Sucht gefunden hatten.
Um den Kopf wieder etwas abzukühlen und ganz
faul zu sein, ging es in mehr oder weniger rasanten
Tempo die Sommerrodelbahn herunter.