Blaues Kreuz Intern
Login-Bereich

Abbrechen

Berichte aus Gruppen

Mecklenburg-Vorpommern

HIGHLIGHTS DER BEGEGNUNGSGRUPPEN EGGESIN & TORGELOW

30.04.2017

Ein Gottesdienst wurde in der Ev. Kirche Torgelow gemeinsam gestaltet, was von der Gemeinde gut angenommen wurde.

01.05.2017

In der Ueckerpassage in Torgelow wurde die Arbeit des Blauen Kreuzes durch einen Stand incl. Büchertisch präsentiert. Es wurden neue Bekanntschaften gemacht, Gespräche mit Betroffenen geführt, die schon vor über 20 Jahren vom Blauen Kreuz Hilfe angenommen haben. Ein Angebot, das bei den Besuchern sehr gut angenommen wurde.

13.05.2017

Kinderkirchentag in Torgelow, wo durch unsere Begegnungsgruppen das Mittagessen (Gulasch und Nudeln) für ca. 100 Kinder vorbereitet, gekocht und ausgegeben wurde. Als Dankeschön durften wir in strahlenden Kinderaugen schauen und haben ein offizielles Dankeschön im Gemeindebrief übermittelt bekommen.

Fazit

Die Begegnungsgruppen Torgelow und Eggesin können gemeinsam einiges bewegen & Ehrenamt lohnt sich!

Ein Grund zum Feiern

Jede Woche Donnerstag, um 19 Uhr trifft sich die Begegnungsgruppe Langhagen in den Räumlichkeiten der Evangelischen Schule. Eine Zeit und ein Ort für Gleichgesinnte und Freunde, für Austausch und Anteilnahme. Das Wesentliche in den Gruppen ist das Angenommen sein, die gegenseitige Akzeptanz, die Selbstbestimmung, das in der Abhängigkeitserkrankung verstanden werden, das Angebot einer christlichen Orientierung und die 24 Stunden erreichbare Hilfe in Krisensituationen. Die Gruppenmitglieder sind füreinander da und bieten einen Ort der Begegnung.

Am 02.02.2017 wurde Erwin Schulz aus Kuchelmiß von Matthias Kohlstedt als jüngstes Mitglied begrüßt.

Damit ist er von 9 regelmäßigen Besuchern das 7. Blaukreuz Mitglied dieser Begegnungsgruppe.

Und in dieser Gruppe gibt es noch mehr zu feiern, denn sie hat Abstinenzrekordler – und das Beste daran: Es sind Brüder, die auf 30 und mehr Jahre zufriedene Abstinenz zurückblicken können. Eine tolle Leistung und ein großes Geschenk Gottes!

Ingo Neugebauer feiert am 23.04.2017 seinen 32. Abstinenzgeburtstag, Klaus-Peter Neugebauer („Paddel“) am 03.05.2017 seinen 30. und Bernd-Uwe Neugebauer begeht am 05.11.2017 seinen 33. Geburtstag (siehe Foto von links nach rechts).

Weiterhin kann Jörg Busack am 27.07.2017 sein 20-jähriges Abstinenzjubiläum feiern.

Wir freuen uns mit ihnen und wünschen ihnen weiterhin viel Kraft & Durchhaltevermögen sowie Gottes Segen!

In Zusammenarbeit mit Christel Hansen (Leiterin der Blaukreuz-Begegnungsgruppe Langhagen)

Gruppenbesuch zu Weihnachten

Am 12.12.2015 hatten wir, die Begegnungsgruppe Rostock des Blauen Kreuz in Deutschland, eine Abordnung der Diakonische Selbsthilfegruppe Tostedt zu Gast. 
In einer sehr entspannten Atmosphäre führten wir einen regen Erfahrungsaustausch über die Arbeit unserer Suchtselbsthilfegruppen. Unsere Gäste berichteten über ihre Arbeit in Tostedt, ebenso berichteten wir über unsere Arbeit. In unserem offenen Gespräch stellten wir sehr viele Gemeinsamkeiten fest. Die Tostedter leisten genauso wie wir eine Tertiäre Prävention in einer Suchtfachklinik. Auch ist das "Nachwuchsproblem" dort genauso wie bei uns ein Thema.

Der Besuch der Diakonische Selbsthilfegruppe Tostedt hat uns neue Anregungen für unsere gemeinsame Arbeit im Kampf gegen die Sucht gegeben. Wir werden in Verbindung bleiben und freuen uns schon auf unser nächstes Treffen.

Udo Walter, Blaues Kreuz BG Rostock

21. Suchtaktionstage der Hansestadt Rostock

Vom 09.09. bis zum 11.09.2014 fanden die 21. Rostocker Aktionstage gegen Suchtgefahren statt.

Es waren verschiedene Veranstaltungen wie Fachvorträge oder Workshops organisiert, an denen interessierte Mitglieder unserer Gruppe teilnahmen.

Die Begegnungsgruppe Rostock des BKD beteiligte sich aktiv mit einem Info - Stand am 10.09. am Markt der Möglichkeiten im Foyer des Rostocker Rathauses.

Unser Info Stand wurde von den Besuchern sehr gut angenommen und wir konnten viele Fragen zur Sucht beantworten. Bei Bedarf haben wir auch Einzelgespräche mit Betroffenen und anderen interessierten Besuchern geführt. Dank der Unterstützung durch den Landesverband Mecklenburg - Vorpommern hatten wir genügend Info - Material für die interessierten Besucher zur Verfügung von dem auch rege Gebrauch gemacht wurde.

Besonders erfreut waren wir über den Besuch von unserer Landesjustizministerin Frau Kuder an unserem Stand, mit der wir eine sehr angeregte Unterhaltung über aktuelle Probleme der Suchtkrankenhilfe führten.

Abgerundet wurden die 21. Rostocker Suchttage durch das alljährliche Sommerfest der ev. Suchtberatungsstelle am Wasserturm in Rostock (siehe auch  www.suchthilfe-rostock.de). Durch die Suchtberatungsstelle war ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt worden. Vom selbstgebackenen Kuchen über Leckeres vom Grill bis zu kulturellen Darbietungen war an alles gedacht. Unsere Gruppenmitglieder, die wieder sehr zahlreich anwesend waren, verlebten einen schönen Nachmittag. Wir freuen uns auf die 22.Rostocker Suchttage im nächsten Jahr und werden uns wieder aktiv beteiligen.
Udo Walter

Eine schöne Begegnung - Das Treffen zweier Blaukreuzgruppen

29.07.2014: Ein schöner Sommertag in Serrahn, an dem sich die Blaukreuz-Gruppen Waren und Serrahn getroffen haben. Für unsere Gruppe war es schön, die Vorbereitungen zu treffen. Es war eine gute Erfahrung zu sehen, wie sich einer auf den anderen verlassen kann.

Wir trafen uns in einer großen Runde von ca. 50 Personen. Auch Patienten aus der ortsansässigen Rehaklinik und SOS-Station waren dabei. Anfangs gab es eine kurze Vorstellungsrunde. Es war schön, so viele abstinent lebende Menschen zu sehen und zu hören. Einige haben auch noch Familienangehörige mitgebracht. Wir saßen direkt am Krakower See und haben die Atmosphäre der Natur und das Zusammensein genossen.  Gemeinsame wurden viele Lieder gesungen und es gab natürlich Kulinarisches an einem großen leckeren Buffet. Zwei tapfere Leute standen den ganzen Abend am Grill.

Zuletzt las uns Uwe Holmer (Pastor i.R.) noch eine Geschichte über die Bekehrung eines Alkoholikers vor. Der Mann hatte in einer Entzugsklinik einen Zusammenbruch mit einem aggressiven Ausbruch. Die Therapeuten waren zunächst hilflos, bis einer sich besann und mit dem Angebot des Glaubens an Jesus und seinen Möglichkeiten zu helfen zu dem Mann ging. Die Situation konnte bewältigt werden und der Mann begann ein neues Leben durch den Glauben an Jesus Christus.

Am Ende gab es viele positive Rückmeldungen über einen schönen und ausgefüllten Abend und ein herzliches „Auf Wiedersehen“.

Ines Göthe (BG Serrahn)

Sie möchten Helfen?
Spenden Online. Schnell und sicher.