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Doppeldiagnose-Zentrum

Doppeldiagnose-Zentrum

Wir heißen Sie herzlich auf den Seiten des Doppeldiagnose-Zentrums Serrahn willkommen.

 

Seit April 2015 wird die ehemalige Serrahner Freizeit- und Bildungsstätte als Doppeldiagnose-Zentrum genutzt. Hier erhalten erwachsene suchtkranke Frauen und Männer mit einer psychischen Erkrankung Hilfe. Grundlage dafür ist die Liebe Gottes gegenüber jedem Menschen. Unter besonderer Berücksichtigung der psychischen Erkrankung helfen wir zu einem abstinenten, erfüllten Leben. Eine Aufnahme ist bundesweit möglich.

Konzept

Lage / Wohnen:

Das Doppeldiagnose-Zentrum Serrahn liegt im Herzen Mecklenburg-Vorpommerns am Rande des Naturschutzgebietes Nebeltal und in der Nähe des Erholungsgebietes Krakower See. In 250 m Entfernung befinden sich die einrichtungseigene Badestelle und ein Bootssteg mit hauseigenem Ruderboot. Das Haus ist von weiteren Einrichtungen der Serrahner Diakoniewerk gGmbH umgeben.

Zur Verfügung stehen 17 Einzelzimmer - alle mit einliegender Nasszelle. Die Zimmerreinigung obliegt den jeweiligen Bewohnern, ggf. mit Anleitung. Im Rahmen der Arbeitstherapie erfolgen die Bewirtschaftung des Gartens sowie Grundstückspflege und Hausreinigung. Ein Fahrstuhl über drei Etagen sowie behindertenfreundliche Zimmer ermöglichen auch Rollstuhlfahrern, hier eine Therapie in Anspruch zu nehmen.

Mehrere Gemeinschafts- und Therapieräume ermöglichen ein breites Betätigungsspektrum. In Absprache ist auch die Nutzung des Fitnessraumes in der Rehaklinik möglich.

Das Mittagessen wird von der zentralen Küche am Ort geliefert. Frühstück und Abendessen werden unter Mitwirkung von Bewohnern im Haus zubereitet. Der Tischdienst für die gemeinsamen Mahlzeiten wird wochenweise abwechselnd von allen Bewohnern übernommen.

Unsere therapeutischen und pflegerischen Angebote:
Entsprechend den individuellen Bedürfnissen der Klienten bieten wir ein komplementäres Therapieangebot an. Dazu zählen u. a. Einzel- und Gruppengespräche, psychologische Begleitung, Arbeits- und Ergotherapie, Bewegungs-, Sport- und Soziotherapie, Hirnleistungstraining sowie eine sinnvolle Freizeitgestaltung und eine biblisch orientierte Lebenshilfe. Unsere Pflegefachkräfte unterstützen Sie bei der Organisation von Arztfahrten, bei der Stellung Ihrer Medikamente und begleiten Sie bei den ärztlichen Visiten. Sozialarbeit: Soziale Arbeit versteht sich als Hilfe zur Selbsthilfe. Die Sozialarbeitenden stellen für den Suchtkranken ein Bindeglied zwischen Einrichtung und dem Lebensumfeld dar. Gleichzeitig gibt die Sozialarbeit Hilfestellung bei sozialen Problemen, wie Überschuldung, Wohnungslosigkeit, und sie ist Bindeglied zu den erforderlichen Ämtern. Freizeitgestaltung: Suchtmittelfreie Gestaltung von Freizeit ist ein wesentliches Anliegen der Therapie. Hierzu gehören Gemeinschaftsspiele, sportliche Aktivitäten, Angeln (Angelschein ist notwendig), Fahrradfahrten oder Spaziergänge, z. B. im Nebeltal. Aber auch Ausflüge, kreatives Gestalten oder Musizieren sind entsprechende Möglichkeiten. Einkaufsfahrten werden einmal wöchentlich angeboten. Private Tierhaltung: Im Haus sind Tiere nicht gestattet. Nach Absprache und Verfügbarkeit kann jedoch ein Hundezwinger im Außenbereich zur Verfügung gestellt werden. Die Versorgung erfolgt ausschließlich durch den Bewohner in der therapiefreien Zeit. Für einen Hund muss eine gültige Haftpflichtversicherung vorliegen, und die notwendigen Impfungen müssen nachweislich durchgeführt sein. Aufnahmeformalitäten Eine Antragstellung kann über Beratungsstellen, Gesundheitsämter, Betreuungsvereine / Betreuer, Krankenhäuser und sonstige soziale Dienste erfolgen. Aufnahmebedingungen: Arztbericht, Sozialbericht, abgeschlossener körperlicher Entzug, schriftliche Kostenzusage vom zuständigen Sozialhilfeträger, der Wille, motiviert abstinent zu leben Wir können keine Personen mit akuten Psychosen, akuter Suizidalität oder schweren hirnorganischen Schäden aufnehmen. Unsere therapeutischen und pflegerischen Angebote:
Entsprechend den individuellen Bedürfnissen der Klienten bieten wir ein komplementäres Therapieangebot an. Dazu zählen u. a. Einzel- und Gruppengespräche, psychologische Begleitung, Arbeits- und Ergotherapie, Bewegungs-, Sport- und Soziotherapie, Hirnleistungstraining sowie eine sinnvolle Freizeitgestaltung und eine biblisch orientierte Lebenshilfe. Unsere Pflegefachkräfte unterstützen Sie bei der Organisation von Arztfahrten, bei der Stellung Ihrer Medikamente und begleiten Sie bei den ärztlichen Visiten.

Sozialarbeit:
Soziale Arbeit versteht sich als Hilfe zur Selbsthilfe. Die Sozialarbeitenden stellen für den Suchtkranken ein Bindeglied zwischen Einrichtung und dem Lebensumfeld dar. Gleichzeitig gibt die Sozialarbeit Hilfestellung bei sozialen Problemen, wie Überschuldung, Wohnungslosigkeit, und sie ist Bindeglied zu den erforderlichen Ämtern.

Freizeitgestaltung:
Suchtmittelfreie Gestaltung von Freizeit ist ein wesentliches Anliegen der Therapie. Hierzu gehören Gemeinschaftsspiele, sportliche Aktivitäten, Angeln (Angelschein ist notwendig), Fahrradfahrten oder Spaziergänge, z. B. im Nebeltal. Aber auch Ausflüge, kreatives Gestalten oder Musizieren sind entsprechende Möglichkeiten. Einkaufsfahrten werden einmal wöchentlich angeboten.

Private Tierhaltung:
Im Haus sind Tiere nicht gestattet. Nach Absprache und Verfügbarkeit kann jedoch ein Hundezwinger im Außenbereich zur Verfügung gestellt werden. Die Versorgung erfolgt ausschließlich durch den Bewohner in der therapiefreien Zeit. Für einen Hund muss eine gültige Haftpflichtversicherung vorliegen, und die notwendigen Impfungen müssen nachweislich durchgeführt sein.

Aufnahmeformalitäten
Eine Antragstellung kann über Beratungsstellen, Gesundheitsämter, Betreuungsvereine / Betreuer, Krankenhäuser und sonstige soziale Dienste erfolgen.

Aufnahmebedingungen:
Arztbericht, Sozialbericht, abgeschlossener körperlicher Entzug, schriftliche Kostenzusage vom zuständigen Sozialhilfeträger, der Wille, motiviert abstinent zu leben

Wir können keine Personen mit akuten Psychosen, akuter Suizidalität oder schweren hirnorganischen Schäden aufnehmen.

Leitfaden für die Aufnahme von Patienten

Kontakt

Doppeldiagnose-Zentrum

Am Pfarrhof 18
18292 Serrahn
T: 038456 5460-0
F: 038456 5460-30
E-Mail: sdw.ddznoSpam@blaues-kreuz.de

Daten und Fakten

Träger:
Serrahner Diakoniewerk gemeinnützige GmbH
Geschäftsführer:
Matthias Vollgrebe und Reinhard Jahn
Ansprechpartnerin:
Alice Hämmerling

 

Unser Team

Unser Team aus verschiedenen Fachkräften gewährleistet eine gesunde Mischung aus Erfahrung und Dynamik. Wir legen großen Wert auf Teamgeist und arbeiten interdisziplinär zusammen. Die Mitarbeitenden haben langjährige Erfahrungen in der Suchtkrankenarbeit. Regelmäßige Fortbildung gehören zur Arbeits- und Dienstgestaltung unserer Mitarbeitenden.

 

Anfahrt und Wegbeschreibung



Pflegegeldantrag.com

mit dem PKW:

Autobahn A19:
Abfahrt Krakow am See / Groß Wokern, Richtung Krakow nach Kuchelmiß, in Kuchelmiß links nach Serrahn, danach Ausschilderung "Serrahner Diakoniewerk gGmbH" folgen

Autobahn A24:
ab Dreieck Wittstock auf die Autobahn A19 Richtung Rostock, Abfahrt Krakow am See /Groß Wokern, Richtung Krakow nach Kuchelmiß, in Kuchelmiß links nach Serrahn, danach Ausschilderung "Serrahner Diakoniewerk gGmbH" folgen