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Beratungsstelle Würzburg

Schutzmaßnahmen und Informationen zur Corona - Pandemie

Liebe Besucherinnen und Besucher der Beratungsstelle,

wir freuen uns, dass wir Sie jetzt wieder persönlich in unserer Beratungsstelle empfangen können.

Um Ihre Gesundheit und die Gesundheit unserer Mitarbeiter zu schützen und um unser Angebot aufrecht erhalten zu können bitten wir Sie, folgende Hygienestandards zu beachten:

  • Bitte kommen Sie nur, wenn Sie vorher telefonisch einen Termin vereinbart haben.
  • Für den Besuch der Offenen Sprechstunde bitten wir wenn möglich um telefonische Anmeldung.
  • Bitte legen Sie vor Betreten des Gebäudes einen Nasen-Mundschutz an und desinfizieren Sie sich am Eingang die Hände mit dem bereitgestellten Desinfektionsmittel.
  • Bitte halten Sie einen Mindestabstand von 1,5 Metern ein und halten Sie die Husten - und Niesettikette ein.
  • Bitte kommen Sie nur, wenn Sie gesund sind und in den letzten 14 Tagen keinen Kontakt mit einem Corona-Infizierten oder -Erkrankten hatten.

Wir folgen damit den Empfehlungen der zuständigen Gremien auf Landesebene und unseres Trägers und halten Sie über Änderungen der Situation auf dem Laufenden. Wir danken für Ihr Verständnis. Bleiben sie gesund!

Darüber hinaus möchten wir auf zwei bundesweite Notfallnummern hinweisen, die rund um die Uhr erreichbar sind: 0180 365 2407 und 0180 531 3031.

 

 

 

Wir über uns:

Wir sind eine Beratungsstelle für suchtgefährdete und suchtkranke Menschen mit legalem, stoffgebundenen Konsum sowie deren Angehörige. Unsere Einrichtung steht allen in erster Linie volljährigen Menschen unabhängig von Konfession oder Nationalität offen. Wir beraten auf der Grundlage unseres christlichen Menschenbildes. Die MitarbeiterInnen stehen unter Schweigepflicht.

Ambulant Betreutes Wohnen

Wir helfen Menschen mit einer Suchterkrankung in Ihrer eigenen Wohnung oder in einer Wohngemeinschaft des Blauen Kreuzes!

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Unser Auftrag

Wir wollen, dass Menschen suchtfrei und in gesunden Beziehungen erfüllt und frei leben können.
Deshalb nehmen wir jeden Menschen bewusst wahr und bieten ihm die bestmögliche Begleitung.

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Blaues Kreuz startet bundesweite Mutmachaktion

„Corona ist kein Grund zum Trinken!“, „Gemeinsam meistern wir die Krise!“, „Wir sind für euch da – greift zum Telefon, nicht zur Flasche!“, „Gib nicht auf! Durchhalten lohnt sich!“, „Stühle leer? Wir sehen uns online im BlueMeeting!“ – Mit diesen und weiteren Mutmach-Botschaften geht das Blaue Kreuz in Deutschland seit Mai unter dem Hashtag #gemeinsamechtstark viral. Den Auftakt machte ein Mutmach-Video, das auf Youtube sowie in den Sozialen Medien auf Facebook, Instagram und Twitter zu sehen ist. Die Botschaft des Blauen Kreuzes in Deutschland: „Wir halten zusammen! Wir sind füreinander da! Bleib clean, bleib trocken, bleib connected!“ Mehrmals pro Woche gingen nun Mutmach-Fotos in die Öffentlichkeit. Zu sehen sind darauf Menschen aus dem Blauen Kreuz in ganz Deutschland – einzigartig und individuell. Jeder für sich hält ein Wort in seinen Händen – doch gemeinsam entsteht ein Satz, eine Mutmach-Botschaft: Halte durch und bleibe abstinent – trotz Corona! Jede Person hat ihre Geschichte. Viele haben mit Hilfe des Blauen Kreuzes Wege aus der Sucht gefunden. Jetzt sind sie gemeinsam auf dem Weg, befreit leben zu lernen. Jürgen Paschke, Bundesvorsitzender des Blauen Kreuzes in Deutschland: „Mit dieser kreativen Aktion will das Blaue Kreuz suchtgefährdete und suchtkranke Menschen in dieser schwierigen Zeit ermutigen, dem Suchtmittel zu widerstehen und sagen: ‚Wir sind für dich da. Gönn der Sucht nicht den Triumph!‘“

zur Pressemitteilung

 

 

An jedem 10. wird gefeiert

Das Blaue Kreuz eröffnet im Landkreis Würzburg eine neue WG für Suchtkranke

"Alles, was er erreicht hat, weiß Jens H. (Name geändert), kann er schlagartig zerstören. Mit einem einzigen Glas. Einem Schluck. „Deshalb war ich heuer auch nicht beim Stadtfest“, sagt der Klient des Blauen Kreuzes, der seit vier Jahren trocken ist. Auch wenn vier Jahre eine lange Zeit sind: „Das Stadtfest ist mir noch zu gefährlich.“ Sein Mitbewohner der WG des Blauen Kreuzes, Willi S., nickt. Er weiß aus eigener Erfahrung, wie schnell man einen Rückfall baut."
 

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Aktionstag Suchtberatung: „Kommunal wertvoll!" am 4. November 2020

Auch Würzburg ist betroffen!

Die drei Suchtberatungsstellen zuständig für Stadt und Landkreis Würzburg machten am 04. November 2020 mit einer Protestaktion auf den „Notruf Suchtberatung“ aufmerksam. Sie fordern: „Systemrelevanz der Suchthilfe muss sich in einer stabilen und verlässlichen Finanzierung zeigen!“

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Aktion: "Alles zu viel?!" - Darüber reden hilft!

"Alles zu viel?!" – Drüber reden hilft". Mit diesem Motto wenden sich Würzburger Sucht-Beratungsstellen sowie Sucht-Selbsthilfegruppen und Anlaufstellen für Krisenintervention an die Öffentlichkeit. Die Federführung für das „Sucht-Hilfe-Netzwerk“ hatte das Aktivbüro der Stadt Würzburg übernommen.

„Der Corona-bedingte Lockdown stellte unsere Gesellschaft vor riesige Herausforderungen. Einsamkeit und Isolation waren und sind schwierig zu verkraften, gerade auch für Menschen, die eine Abstinenz vom Suchtmittelkonsum als tägliche Aufgabe bewältigen müssen“ so Sozialreferentin Dr. Hülya Düber in einer Pressemitteilung der Stadt. Im Rahmen einer Vernetzung, initiiert durch das Aktivbüro der Stadt, wurde „Drüber reden hilft“ geboren.

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Suchtberatung in Coronazeiten

Karina Bauer weiß Bescheid: Wenn im Homeoffice die gewohnte Tagesstruktur bröckelt, fangen Suchtgefährdete oft schon nachmittags an zu trinken. Die Suchtberaterin beim Würzburger Blauen Kreuz hat mitgezählt: Seit August haben sich dort die Erstkontakte verdoppelt. [...] Das geht nicht nur dem Blauen Kreuz so. Alle Suchtberatungsstellen scheinen am Limit zu arbeiten, hat die Einrichtungsleiterin Karina Bauer in der Szene gehört. Am Aktionstag Suchtberatung, der am 4. November bundesweit zum ersten Mal stattfindet, wird sie deshalb zusammen mit der Beratungsstelle der Caritas in Würzburgs Innenstadt auf die prekäre personelle Situation ihrer Häuser aufmerksam machen.

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GEMEINSAM ECHT FREI - Jahresthema 2020/2021

Wie werde ich frei? Wie bleibe ich es? Und was heißt es, „gemeinsam echt frei“ zu leben und meine Freiheit zu gestalten? Selbst für suchtmittelfrei Lebende gibt es Gefährdungen, nicht wirklich frei zu leben. Wo liegen hier gemeinsame Herausforderungen? Wie erreichen wir in den unterschiedlichen Situationen mehr Lebensqualität? Wie üben wir es, gemeinsam echt frei zu leben?

Mit dem Jahresthema 2020/2021 „Gemeinsam echt frei“ möchten wir uns diesen Fragen in besonderer Weise widmen und das Jahr über immer wieder Impulse geben, darüber nachzudenken und immer mehr dem nachzuspüren, was Freiheit und „gemeinsam echt frei“ zu sein, bedeutet. Den ersten Aufschlag machen wir mit der ersten Ausgabe des Magazins BLAU im Jahr 2020. Lassen Sie sich inspirieren und einladen, das Jahresthema für sich persönlich, aber auch in Ihrem Landesverband und Ihrer Gruppe zu bearbeiten und zu verinnerlichen.

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In der Krise da – blu:app mit Chat-Angebot und neuen Funktionen unterstützt Jugendliche besonders in Krisenzeiten

Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Daniela Ludwig, übernimmt die Schirmherrschaft für die neue Version der blu:app der Suchtpräventionsarbeit blu:prevent.

Die blu:app, der mehrfach ausgezeichnete „Coach“ für die Hosentasche von blu:prevent, der Suchtpräventionsarbeit des Blauen Kreuzes in Deutschland, geht in die zweite Runde. Vollständig überarbeitet, persönlicher und noch informativer. Mit neuen Themengebieten, neuem Design und digitalem Begleiter (Chatbot-System) setzt blu:prevent voll auf Innovation und bietet damit etwas, das Jugendliche immer selbstverständlicher einfordern: digitale Tools und Coaching. Schirmherrin der neuen Version der blu:app ist die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Daniela Ludwig.

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