Liebe Freunde und Mitglieder des Blaukreuz Landesverbandes MV,
zum Jahreswechsel möchten wir euch nicht nur mit den neuesten Nachrichten aus unserem Verband versorgen, sondern auch gesegnete Grüße für das Neue Jahr überbringen.
Unser Blaues Kreuz zeichnet sich durch eine wunderbare Vielfalt aus. Trotz unterschiedlicher Arbeitsweisen, Gruppengrößen und individuellen Lebensphasen eint uns der gemeinsame Wunsch, das Blaue Kreuz in Mecklenburg-Vorpommern mit Leben zu füllen. Unsere Lebensumstände spiegeln diese Vielfalt wider – sie sind herausfordernd und unterschiedlich. Doch gerade diese Unterschiedlichkeit macht uns stark, wie viele Glieder, die zusammen einen Leib bilden, wie es in der Bibel in 1. Korinther 12 beschrieben wird. Auch in diesen ungewöhnlichen Zeiten finden wir Wege der Begegnung und nutzen die vielfältigen Möglichkeiten des Austauschs.
Auch in diesem Jahr wünschen wir euch besonders viel Kraft und Weisheit. Die Schwierigkeiten, denen wir begegnen, bergen auch Chancen, denn wir vertrauen auf einen allmächtigen Gott und unseren Herrn Jesus Christus, der uns sicher durch jeden Sturm geleitet. Die frohe Botschaft dient uns als Kompass und Stütze, und in der Gewissheit, dass ER den Sturm stillen kann, finden wir Trost und Zuversicht. Lasst uns diese Hoffnung bewahren und sie auch anderen weitergeben.
Mit herzlichen Neujahrsgrüßen und den besten Wünschen für eure Gesundheit und Gottes Schutz. Auch im Namen von Matthias Kohlstedt und Franz-Peter Spatz, unserem Landesvorsitzenden, sendet euch Steffen Krumm liebe Grüße. Bleibt behütet und gesund.
Unser Auftrag
Warum es uns gibt
Unser Auftrag im Blauen Kreuz Deutschland ist es, von Sucht betroffene und mitbetroffene Menschen auf ihrem Weg aus krankhafter Abhängigkeit in ein gesundes und suchtfreies Zusammenleben zu begleiten.
Was uns antreibt
Aus Liebe zu jedem Menschen ist Gott uns in Jesus Christus nahe gekommen und hat durch seine bedingungslose und befreiende Liebe für jeden erfahrbar gemacht.
Unsere Motivation ist die Liebe und Barmherzigkeit Gottes. Das führt uns in die engagierte Solidarität mit von Sucht betroffenen Menschen.
Wie wir arbeiten
Unser Auftrag wird im Miteinander durch Ehrenamtliche und Hauptamtliche gleichwertig umgesetzt.
Gemeinsame Grundlage ist die wertschätzende Haltung den von Sucht betroffenen Menschen gegenüber. Sie drückt sich in aufrichtiger Zuwendung aus und ist an der Not orientiert.
Wir ermutigen zur Suchtmittelabstinenz und laden zum christlichen Glauben ein.
Dabei haben wir nicht allein die von Alkohol abhängigen Menschen im Blick, sondern auch jene, die von anderen Süchten betroffen sind, ebenso die Angehörigen, Familien und Kinder.
Wohin wir wollen
Wir möchten, dass alle Menschen suchtfrei und in geheilten Beziehungen mit Menschen und Gott leben.