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Hinweise zur Corona-Pandemie

Allgemein

Robert-Koch Institut: www.rki.de
Neu: Informationen zur Corona-App

Bundesgesundheitsministerium: www.bundesgesundheitsministerium.de

Sonderwebseite des Bundesgesundheitsministeriums zu Corona: www.zusammengegencorona.de

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: www.infektionsschutz.de

Einrichtungsleitungen finden auf der Webseite des Deutschen Berufsverbands für Pflegeberufe
sinnvolle Hinweise www.dbfk.de oder www.dbfk-unternehmer.de

Webseite des eigenen Bundeslandes – Beispiele: www.land.nrw ; www.niedersachsen.de ; www.baden-wuerttemberg.de

27.10.2020

Weiterhin gilt die AHA-Regel:


A-Abstand halten  - 1,5m

H-Hände waschen – regelmäßig und mit Seife;  immer nach Kontakt mit Oberflächen, mit denen viele andere Menschen auch Kontakt hatten

A-Alltagsmaske tragen – vermehrt gilt eine Vorschrift fürs Tragen der Masken im öffentlichen Raum, überall dort, wo man nicht auf 1,5m Distanz gehen kann

 

Dazu gekommen sind:

L – Lüften –regelmäßig, am besten quer bei weit offenen Fenstern alle 20-30 min

K- Kontakte freiwillig auf ein Minimum beschränken

C- Coronawarnapp nutzen

Drucken Sie sich die zehn wichtigsten aktuellen Hygienetipps aus. Zur PDF

NEU: sind die „3G“ zur Einschätzung eine Risikos im öffentlichen Raum:

Vermeiden Sie, wenn immer möglich:

G –Geschlossene Räume mit schlechter Belüftung

G-Gruppen und Gedränge mit vielen Menschen an einem Ort

G –Gespräche in lebhafter Atmosphäre und engem Kontakt mit anderen

Die Entstehung von Infektionsherden ist besonders groß, wenn alle drei Faktoren aufeinandertreffen.

Drucken Sie sich hier die Übersicht über die 3G aus. Zur PDF

NEU: Empfohlen wird ein KONTAKTTAGEBUCH

Schreiben Sie abends in Ihren Kalender, mit wem Sie wie lange in Kontakt waren. Das erleichtert die Nachverfolgung Ihrer Kontakte, falls Sie von der Coroanwarnapp eine Nachricht mit einer positiv getesteten Person erhalten. Da die Gesundheitsämter personell an ihren Grenzen sind, könnte es hilfreich sein, wenn Sie selber soviele Personen wie möglich informieren. Noch besser ist es, die Coronawarnapp dafür zu nutzen.

27.10.2020

Diese Frage wird nur grob in den aktuellen Schutzverordnungen der Bundesländer, meistens unter den Thema „Berufs- und Dienstausübung, Arbeitgeberverantwortung“ geregelt.

Innerdeutsche Dienstreisen in Risikogebiete unterliegen offiziell bisher nicht einem Reiseverbot. Bislang können sich Dienstreisende frei in Deutschland bewegen, in den meisten Bundesländern gibt es auch kein Beherbergungsverbot für Dienstreisende.

Dennoch wird aktuell immer wieder dringend empfohlen, nur zwingend notwendige, unaufschiebbare, aus beruflichen oder medizinischen Gründen veranlasste Reisen oder Diensteisen unternehmen und soviel als möglich im Homeoffice erledigen (siehe Rubrik „Welche Regeln sind jetzt wichtig?“).

Es gibt eine allgemeine Information des Bundesministeriums für Gesundheit für Dienstreisen ins Ausland– www.zusammengegencorona.de

Die Arbeitspflicht gilt grundsätzlich auch für Dienstreisen. Lediglich aufgrund der Sorge vor Ansteckung dürfen Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen eine Dienstreise nicht verweigern. Sollte Ihr Arbeitgeber oder Ihre Arbeitgeberin aber eine Dienstreise an einen Ort anordnen, an dem das Ansteckungsrisiko offiziell als erhöht eingestuft wurde, wie z. B. in einem Quarantänegebiet, zu welchem von Seiten des Auswärtigen Amtes eine offizielle Reisewarnung (nicht zu verwechseln mit einem bloßen Sicherheitshinweis) wegen der Infektionsgefahr vorliegt, kann der Arbeitnehmer oder die Arbeitnehmerin die Dienstreise verweigern (§ 275 Abs. 3 BGB). Die derzeitigen Einschränkungen im Reiseverkehr haben auch Auswirkungen auf Geschäftsreisen. Sollten dennoch Geschäftsreisen stattfinden, sollte dabei auch auf Empfehlungen zur Hygiene (Abstandhalten, Niesen und Husten in die Armbeuge, Händewaschen) geachtet werden.

 

Falschmeldungen verbreiten sich Studien zufolge sehr viel schneller als seriöse Nachrichten. Oft sind sie auch schon als wilde Spekulationen im Umlauf, bevor es überhaupt gesicherte Informationen gibt. Durch das Internet verbreiten sie sich sehr schnell und sind sie einmal drin, bekommt man sie auch kaum mehr weg.

Deshalb: Bitte teilen Sie Meldungen, Artikel und Bilder nicht einfach, sondern gucken Sie genau hin und prüfen Sie bestenfalls, ob überhaupt etwas dran ist. Einen Faktencheck macht unter anderem das Bundesministerium für Bildung und Forschung: https://www.bmbf.de/de/faktencheck-zum-coronavirus-11162.html.

Infos finden sich auch hier: https://www.tagesschau.de/faktenfinder/

 

Schützt ein Mundschutz vor einer Virusübertragung?

Ein einfacher Mundschutz, auch OP-Maske genannt, ist keine Wunderwaffe gegen Infektionen. Er besteht aus einer ein- oder mehrlagigen Stoff- oder Vliesschicht und erfüllt vor allem zwei Funktionen: Er unterbindet, dass Tröpfchen vom Träger durch die Luft fliegen können – beim ungeschützten Sprechen, Husten und Niesen können diese im Umkreis von bis zu einem Meter weit verteilt werden.

Der Schutz dient hierbei weniger dem Träger des Mundschutzes, sondern den Menschen in der unmittelbaren Umgebung. Er verhindert außerdem, sich mit möglicherweise kontaminierten Händen an Mund und Nase zu fassen. Damit kann ein Mundschutz die Gefahr reduzieren, dass Krankheitserreger über die Schleimhäute in der Körper eindringen.

Der Mundschutz verringert lediglich die Anzahl der Erreger, die Mund und Nase erreichen. Die Wirkung des Mundschutzes ist insbesondere zur Reduzierung einer Infektionsgefahr für Träger und Gegenüber nur dann gegeben, wenn er maximal zwei Stunden lang getragen wird und nicht durch die Atemluft oder durch Husten und Niesen durchfeuchtet ist. Auch nach dem Abnehmen des Mundschutzes ist es ratsam, ihn nicht erneut aufzusetzen, sondern einen frischen zu verwenden. Ein benutzter Einweg-Mundschutz sollte im Restmüll entsorgt werden, ein aus 60° bis 90° waschbarem Stoff in zwei bis drei Lagen genähter hingegen ist hygienisch waschbar und damit wiederverwendbar.

Für einen besseren Schutz vor feinen Stäuben und Allergenen sind spezielle Feinstaubmasken mit Filterventil im Handel erhältlich.
 

Erklärvideo zum Tragen eine Behelfs-Mundschutzes in der Öffentlichkeit: https://maskeauf.de
 

Nähanleitung: www.smarticular.net
Hier ein weiterer Link zu einer einfachen, guten Nähanaleitung für einen Mundschutz, den wir erprobt haben: https://kaidso-onlinekurse.de/mundschutz-mit-einlagetasche-selber-machen/

Hinweis: Die Maße des Musters sind etwas knapp. vergrößern Sie das Schnittmuster um 2 cm in der Länge und Breite, die Seitenlänge kann gleich bleiben.


Wo bekomme ich Masken her?

Wo bekomme ich jetzt Alltagsmasken her? Das Bundesgesundheitsministerium bietet auf der Sonderwebsite  www.zusammengegencorona.de Initiativen zur gegenseitigen Hilfe an. Darunter auch die Initiative #MaskeFürDich 

https://www.maskefuerdich.de
 

Wo kann ich ab sofort größere Mengen Schutzmasken bestellen?

Die neue Web-Plattform https://schutzmaskenfinder.de/ listet für alle Regionen Deutschlands Läden und Produzenten für Corona-Masken. Die Webseite listet nach Postleitzahlen sortiert Läden und Macher für jede Region Deutschlands, die Masken verkaufen oder teilweise auch selbst herstellen - egal ob Profis oder Hobby-Näher. Die Plattform befindet sich derzeit noch im Aufbau (27.04.2020)


Tipps zur Nutzung der Masken

Hier geht es zu den Tipps

 

Das Bundesgesundheitsministerium bietet auf der Sonderwebsite  www.zusammengegencorona.de Initiativen zur gegenseitigen Hilfe an.
Darunter auch die Initiative #Hellobetter, eine Beratung bei psychischen Belastungen in der Corona-Krisensituation

HelloBetter Hotline:

Ab Freitag, den 20. März 2020 um 09:00 Uhr, schalten wir unter der Nummer +49 (0) 800 00095 54  eine Hotline für Hilfesuchende, die im Zusammenhang mit der Corona-Krise eine akute psychische Belastung erleben und dringend Unterstützung benötigen.

Die Psychologen beantworten Fragen, bieten Orientierung und geben Auskunft zu weiterführenden Hilfsangeboten. Die telefonische Hotline ist jeden Tag von 08:00 – 20:00 Uhr erreichbar.

https://hellobetter.de/corona-krise

Seelsorge:

Grundsätzlich können Sie sich bei jedem Pfarramt oder jeder Gemeindeleitung in Ihrer Region melden, wenn Sie dringend seelsorgliche Hilfe benötigen.
 

Wenn‘s schnell gehen soll, empfehlen wir die bundesweite Telefonseelsorge – 24h erreichbar

Rufnummern: 0800/111 0 111 und 0800/111 0 222 sowie 116 123. Die Beratung ist  kostenfrei und in jeder Hinsicht anonym. Der Anruf findet sich weder auf Ihrer Telefonrechnung noch im Einzelverbindungsnachweis wieder.

Menschen muslimischen Glaubens können sich an das muslimische Seelsorgetelefon wenden. Es ist ebenfalls kostenfrei und anonym 24 Stunden am Tag unter der Rufnummer 030/44 35 09 821 zu erreichen.

Chat der Telefonseelsorge Die Telefonseelsorge bietet Betroffenen auch die Möglichkeit an, sich Hilfe per Chat zu holen. Dazu meldet man sich auf deren Webseite an:

 https://www.telefonseelsorge.de

 

Suizidgedanken:

Direkte Telefonberatung über 24h oder E-Mail-Beratung der Telefonseelsorge: Der E-Mail-Verkehr läuft über die Webseite der Telefonseelsorge und ist deshalb nicht in Ihren digitalen Postfächern zu finden.

Darüber hinaus hat die Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention (DGS) zahlreiche Informationen zu Beratungsstellen, Selbsthilfegruppen und sozialpsychiatrischen Diensten aufgelistet, an die sich Suizidgefährdete und Angehörige wenden können, um Hilfe zu erhalten. Entsprechende Informationen finden Sie unter nachfolgendem Link: https://www.suizidprophylaxe.de/hilfsangebote/fuer-betroffene-und-angehoerige

 

Häusliche Gewalt – Hilfe in 17 Sprachen

Im Akutfall ohne abzuwarten sofort 110 wählen. Bitte überwinden Sie sich dazu! Manchmal hilft die Unterstützung einer Freundin dabei. Ansonsten das bundesweite Hilfetelefon anrufen: 0800 116 016 oder den Chat auf der Website nutzen.

https://www.hilfetelefon.de/gewalt-gegen-frauen/haeusliche-gewalt

 

Das Elterntelefon „Nummer gegen Kummer“ hilft Ihnen unter der Rufnummer 0800 111 0550 weiter. Es ist Montag bis Freitag von 9-11 Uhr, Dienstag und Donnerstag 17-19 Uhr erreichbar. 

Kinder und Jugendliche können sich unter der Rufnummer 116 111 an die „Nummer gegen Kummer“ wenden. Diese ist von Montag bis Samstag von 14-20 Uhr erreichbar.

Blaues Kreuz

27.10.2020

Bundesweites Nottelefon:
0180 365 24 07
0180 531 3031

24h-Nottelefon des Suchthilfeverbands der Guttempler: Hier geht's zur PDF

Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) stellt in dieser sehr angespannten Versorgungslage in der Suchthilfe auf ihrer Webseite einen Überblick über ihre Hilfsangebote  und die ihrer Mitgliedsverbände bereit. Diese Informationen werden laufend aktualisiert.
Hauptseite der DHS: www.dhs.de

Link mit Informationen für Fachkäfte:

https://www.dhs.de/start/startmeldung-single/article/informationen-fuer-fachkraefte-in-der-suchthilfe.html

Link für Hilfesuchende, Betroffene und Angehörige:

https://www.dhs.de/start/startmeldung-single/article/hier-finden-betroffene-hilfe.html

27.10.2020

Grundsätzlich gilt weiterhin: Regelmäßig Hände waschen! Abstand halten! Maske auf! Rücksicht nehmen und zusammenhalten!

Das Coronavirus verbreitet sich aktuell wieder stärker. Die Fallzahlen steigen durch die Urlaubszeit wieder schneller an. Das zeigt, dass die Gefahr noch nicht gebannt ist. Wir alle sind darauf angewiesen, dass möglichst viele Menschen Verantwortung übernehmen. So können wir gesund bleiben und weiteren Lockerungen positiv entgegensehen.

Die Maskenpflicht bleibt in Deutschland bestehen.

Auch für die Urlaubszeiten gilt: Fahren Sie nicht in vom RKI ausgewiesene Risikogebiete. Nutzen Sie freiwillige Test bei der Rückreise aus dem Urlaub. Begeben Sie sich an Ihrem Urlaubsort nicht in dichten Menschengruppen. Halten Sie auch an Ihrem Urlaubsort die dort geltenden Hygieneregeln ein. Weitere Infos dazu finden Sie auf https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/10.2.8Reisewarnungen  oder auf der Liste der Risikogebiete wird des Robert Koch-Instituts: https://www.rki.de/covid-19-risikogebiete

Die Regelungen der einzelnen Bundesländer finden Sie zusammengefasst unter https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/corona-massnahmen-1734724

Auf unserer Webseite halten wir Sie immer auf dem Laufenden: www.blaues-kreuz.de

Mitglieder und Mitarbeitende des Blauen Kreuzes Deutschland können sich über ihren Account im Login-Bereich regelmäßig über Neuigkeiten informieren.

Dazu hat das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz am 23.03.2020 einen Hinweis zu einem entsprechenden Entwurf für ein Gesetz veröffentlicht.

Gesetzentwurf Handlungsfähigkeit für Vereine

27.10.2020

Aufgrund der angeordneten Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie, können derzeit an den Suchtberatungsstellen des Blauen Kreuzes in Deutschland noch keine offenen Sprechstunden angeboten werden.

Gruppenangebote für bestehende Gruppen sowie Einzelgespräche können unter den gegebenen Hygienevorschriften des Bundesverbandes und den vorgegebenen Schutzmaßnahmen der örtlichen Gesundheitsämter wieder durchgeführt werden. Eine gute Alternative bleiben weiterhin Gespräche im Freien. Telefon- oder Videoberatung wird weiterhin angeboten. 

Wenn Sie einen persönlichen Termin vor Ort wünschen, melden Sie sich bitte bei Ihrer regionalen Beratungsstelle. Sie erhalten dann weitere Informationen zu den genauen Abläufen vor Ort.

Kontakt zu regionalen Beratungsstellen des Blauen Kreuzes in Deutschland finden Sie auf www.blaues-kreuz.de am Ende der Hauptseite unter „Hilfe in Ihrer Nähe“. Beratungsstellen sind mit dem orangefarbenen Symbol „Sprechblasen“ gekennzeichnet.

27.10.2020
Seit einiger Zeit treffen sich die Selbsthilfegruppen auch wieder vor Ort und live. Sie sind herzlich willkommen!

Wie geht’s?

Suchen Sie auf der Hauptseite des Blauen Kreuzes in Deutschland www.blaues-kreuz.de die Gruppe in Ihrer Nähe und melden Sie sich vor dem gewünschten Besuch beim Gruppenleitenden. In diesem Gespräch erfahren Sie, wann und unter welchen Hygienebedingungen aktuell die Gruppenstunden durchgeführt werden. Manche Gruppe bieten auch eine Zuschaltung per Videotelefonie an.

Oder fragen Sie beim bundesweiten Infotelefon nach der Gruppe in Ihrer Region: 0202 62 003 45/ Frau Schmidt.

Die Selbsthilfegruppen stehen mit dem örtlichen Ordnungs- oder Gesundheitsamt in Verbindung und gewährleisten durch Präsenzlisten einen Kontaktnachverfolgung.

27.10.2020

Das Gesundheitsmanagement des Bundesverbands hat im April eine  Handlungsrichtlinie für die Durchführung von Gruppenstunden erstellt. Sie enthält die wesentlichen Themen für die Gewährleistung eines möglichst sicheren Gruppentreffens.

Hier geht es zur gültigen Handlungsrichtlinie (PDF)

25.11.2020

Seit Montag, den 6. April 2020, steht das Online-Tool für Videokonferenzen namens „BlueMeeting“ allen Nutzern im Blauen Kreuz zur Verfügung. Es ist auf einem eigenen Server bereitgestellt und baut auf der etablierten Software von JITSI auf. Immer mehr Gruppen nutzen dieses Angebot alternativ zu Präsenztreffen.

Die Zugangsdaten können von Gruppenleitenden unter digital@blaues-kreuz.de angefordert und kostenfrei genutzt werden. Es ist sehr einfach zu bedienen und erfordert nur ein wenig Übung. Weitere Informationen zu BlueMeeting und wie es genau funktioniert wird HIER erklärt. Es kann derzeit noch nicht per Telefon an einem Meeting teilgenommen werden.

Wir empfehlen aufgrund der erhöhten Ansprüche an die Privatsphäre die Nutzung von BlueMeeting, da die Anwendung auf einem eigenen inländischen Server installiert wurde.

 

Die NAKOS (Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen) hat gut nachvollziehbare Leitfäden zur Nutzung von Online-Tool zusammengestellt, die wir hier gerne zur Verfügung stellen.

NAKOS Hinweise zu Telefonkonferenzen          

NAKOS-Hinweise zu Videokonferenzen           

NAKOS-Leitfaden zu Online-Konferenz Tools           

NAKOS-Übersicht zu Tools

Die aktuelle Situation zwingt uns dazu, von unserem Standardbetrieb abzuweichen. Dafür bitten wir um Verständnis und Unterstützung. Nur gemeinsam werden wir den Herausforderungen gerecht. Ein Koordinierungsstab ist eingesetzt, bestehend aus der erweiterten Geschäftsführung (erw GF), dem Vorstand der Gesamt-Mitarbeitervertretung (GMAV) und den Einrichtungsleitungen (EL) vertreten durch Detlef Tünnermann. in der Anfangszeit war auch Bundesvorsitzender Jürgen Paschke dabei, der sich Ende April aus dem Koordinierungsstab verabschiedet hat.

Der Stab tagt seit Anfang Mai nur noch einmal wöchentlich (dienstags), bewertet die aktuelle Situation und informiert über notwendige Maßnahmen. Sämtliche Infos werden über Sonder-Newsletter, FAQ-Bereich und den internen Login-Bereich veröffentlicht. Einrichtungsinterne Informationen stellt die Einrichtungsleitung sicher. Dies geschieht z. B. durch Aushang usw. Die Vorgehensweise wird mit dem Bundesvorstand eng abgestimmt.

Die Bundeszentrale des Blauen Kreuzes Deutschland bleibt sowohl telefonisch als auch per E-Mail weiterhin zwischen 08.00 Uhr und 16.30 Uhr für Sie erreichbar. Die einzelnen Arbeitsbereiche werden mit einer reduzierten Besetzung weitergeführt, sodass Sie weiterhin Informationen aus den Bereichen der Verwaltung, der Einrichtungen, der Öffentlichkeitsarbeit und der Referententätigkeit in NRW erhalten können.

Telefon: 0202 62 003 0

Die offizielle E-Mail-Adresse der Bundeszentrale: bkdnoSpam@blaues-Kreuz.de

Unser Servicetelefon für Ehrenamtliche unter der Nummer 0202/62003-45 steht Ihnen weiterhin zur Verfügung.

29.06.2020
Wie Sie gewiss bereits mitbekommen haben, mussten wir leider aufgrund der aktuellen Situation unser Bundestreffen, das im Juni 2020 stattgefunden hätte, verschieben. Der Leitungskreis Bundestreffen hat sich nun auf ein neues Datum verständigt. Bitte merken Sie sich vor: Vom 18. bis 20. Juni 2021 soll das Bundestreffen 2021 stattfinden – wie geplant in Puschendorf (nahe Nürnberg).

Wir gehen davon aus, dass alle bisherigen Anmeldungen auch für das neue Datum gelten. Sollten Sie bereits angemeldet sein, am neuen Termin aber nicht teilnehmen können, melden Sie sich bitte über bundestreffen@blaues-kreuz.de und wir streichen Sie von der Anmeldeliste. Über alles weitere und ab wann neue Anmeldungen angenommen werden, informieren wir Sie sobald wie möglich.
www.blaues-kreuz.de/bundestreffen

Als kleinen Gruß an alle, die gerne dabei gewesen wären, haben wir einen Gruß zum abgesagten Bundestreffen auf Youtube eingestellt. Hier der Link: https://www.youtube.com/watch?v=wnw8u0FVZww&t

06.07.2020
Wir haben eine schöne Nachricht!! Die Familienferienstätte in Holzhausen soll probeweise ab dem 01.08.2020 wieder öffnen. Die Vorbereitungen dafür laufen auf Hochtouren. Dennoch wird es nicht so sein, wie vor dem Lockdown. Die Belegung ist eingegrenzt, das vom Ordnungsamt genehmigte Schutzkonzept muss von der Haustüre an beachtet, allen Gästen vorgestellt und gemeinsam auf dessen Einhaltung geachtet werden. Wir zählen dabei auf das bewährte, gute, verständnisvolle Zusammenwirken von Hausleitung,  Mitarbeitenden und Gästen. Gemeinsam kann es gelingen!

Nach der Anmeldung erhalten Einzelgäste einen eigenen Infobrief mit den wichtigsten Hinweisen zum Aufenthalt. Als angemeldete Gruppe geht dieser Brief an die Gruppenleitung.

Auch hier gilt: wenn Sie Krankheitszeichen wie Halsschmerzen, Fieber, Schnupfen und Abgeschlagenheit bemerken, dann melden Sie sich bitte umgehend in Holzhausen und bleiben zum Schutz aller Zuhause.

Wir wünschen Ihnen einen schönen und gesegneten  Aufenthalt in Holzhausen!

27.10.2020

Da sich inzwischen die Vorgaben für Veranstaltungen in den Bundesländern verändert haben und auch größere Veranstaltungen unter Einhaltung der Hygieneregeln wieder möglich sind, arbeiten alle Referenten zusammen mit den Veranstaltern daran, dass in den kommenden Monaten wieder Seminare durchgeführt werden können. Bitte melden Sie sich für nähere Auskünfte beim Vorstand oder den Referenten Ihres Landesverbands oder dem entsprechenden Veranstalter.
In der Regel sollten Sie vor dem gebuchten Termin ein Informationsschreiben über die Durchführung und die entsprechenden Bedingungen dafür (Hygienekonzept) erhalten.

Falls Ihnen eine Teilnahme noch zu unsicher ist, raten wir zu einer schriftlichen Stornierung Ihrer Buchung. Informationen zu einer Stornierung erhalten Sie vom Veranstalter.

Da das von Ihnen gebuchte Seminar verschoben wurde, geht der Veranstalter davon aus, dass Sie den neuen Termin wahrnehmen werden, sofern Sie nicht auf das Informationsschreiben reagieren und sich schriftlich abmelden. Ist dies geschehen, dann erhalten Sie den bereits eingezahlten Betrag selbstverständlich umgehend zurück.