Blaues Kreuz Intern
Login-Bereich

Abbrechen

Hinweise zur Corona-Pandemie

Allgemein

Robert-Koch Institut: www.rki.de

Bundesgesundheitsministerium: www.bundesgesundheitsministerium.de

Sonderwebsite des Bundesgesundheitsministeriums zu Corona: www.zusammengegencorona.de

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: www.infektionsschutz.de

Einrichtungsleitungen finden auf der Webseite des Deutschen Berufsverbands für Pflegeberufe
sinnvolle Hinweise www.dbfk.de oder www.dbfk-unternehmer.de

Webseite des eigenen Bundeslandes – Beispiele: www.land.nrw ; www.niedersachsen.de ; www.baden-wuerttemberg.de

Falschmeldungen verbreiten sich Studien zufolge sehr viel schneller als seriöse Nachrichten. Oft sind sie auch schon als wilde Spekulationen im Umlauf, bevor es überhaupt gesicherte Informationen gibt. Durch das Internet verbreiten sie sich sehr schnell und sind sie einmal drin, bekommt man sie auch kaum mehr weg.

Deshalb: Bitte teilen Sie Meldungen, Artikel und Bilder nicht einfach, sondern gucken Sie genau hin und prüfen Sie bestenfalls, ob überhaupt etwas dran ist. Einen Faktencheck macht unter anderem das Bundesministerium für Bildung und Forschung: https://www.bmbf.de/de/faktencheck-zum-coronavirus-11162.html.

Infos finden sich auch hier: https://www.tagesschau.de/faktenfinder/

 

Ein einfacher Mundschutz, auch OP-Maske genannt, ist keine Wunderwaffe gegen Infektionen. Er besteht aus einer ein- oder mehrlagigen Stoff- oder Vliesschicht und erfüllt vor allem zwei Funktionen: Er unterbindet, dass Tröpfchen vom Träger durch die Luft fliegen können – beim ungeschützten Sprechen, Husten und Niesen können diese im Umkreis von bis zu einem Meter weit verteilt werden.

Der Schutz dient hierbei weniger dem Träger des Mundschutzes, sondern den Menschen in der unmittelbaren Umgebung. Er verhindert außerdem, sich mit möglicherweise kontaminierten Händen an Mund und Nase zu fassen. Damit kann ein Mundschutz die Gefahr reduzieren, dass Krankheitserreger über die Schleimhäute in der Körper eindringen.

Der Mundschutz verringert lediglich die Anzahl der Erreger, die Mund und Nase erreichen. Die Wirkung des Mundschutzes ist insbesondere zur Reduzierung einer Infektionsgefahr für Träger und Gegenüber nur dann gegeben, wenn er maximal zwei Stunden lang getragen wird und nicht durch die Atemluft oder durch Husten und Niesen durchfeuchtet ist. Auch nach dem Abnehmen des Mundschutzes ist es ratsam, ihn nicht erneut aufzusetzen, sondern einen frischen zu verwenden. Ein benutzter Einweg-Mundschutz sollte im Restmüll entsorgt werden, ein aus 60° bis 90° waschbarem Stoff in zwei bis drei Lagen genähter hingegen ist hygienisch waschbar und damit wiederverwendbar.

Für einen besseren Schutz vor feinen Stäuben und Allergenen sind spezielle Feinstaubmasken mit Filterventil im Handel erhältlich.

Nähanleitung: www.smarticular.net

 

 

 

Blaues Kreuz

Die aktuelle Situation zwingt uns dazu, von unserem Standardbetrieb abzuweichen. Dafür bitten wir um Verständnis und Unterstützung. Nur gemeinsam werden wir den Herausforderungen gerecht. Ein Koordinierungsstab ist eingesetzt, bestehend aus der erweiterten Geschäftsführung (erw GF), dem Vorstand der Gesamt-Mitarbeitervertretung (GMAV), den Einrichtungsleitungen (EL) vertreten durch Detlef Tünnermann und dem Bundesvorsitzenden Jürgen Paschke.
Dieser Stab tagt derzeit täglich, bewertet die aktuelle Situation und informiert über notwendige Maßnahmen. Derzeit ist geplant, sämtliche Infos über Sonder-Newsletter, FAQ-Bereich und den internen Login-Bereich zu veröffentlichen. Einrichtungsinterne Informationen stellt die Einrichtungsleitung sicher. Dies geschieht z. B. durch Aushang usw. Die Vorgehensweise wird mit dem Bundesvorstand eng abgestimmt.

Der „Leitungskreis Bundestreffen“ hat in seiner Sitzung am 20.3.2020 entschieden, das Bundestreffen 2020, das vom 5. bis 7. Juni 2020 stattfinden sollte, aufgrund der aktuellen Situation um voraussichtlich ein Jahr zu verschieben. Wir bedauern es sehr, das Bundestreffen nicht zum geplanten Zeitpunkt durchführen zu können, sehen aber keine andere Möglichkeit.

Neben den vielen organisatorischen und auch finanziellen Herausforderungen, die jetzt anstehen, wäre es uns eine große Hilfe, wenn wir auch für ein neues Datum mit den bisherigen Anmeldungen rechnen könnten und die bereits eingegangenen Teilnehmerbeiträge für ein Bundestreffen 2021 vorhalten könnten. Sollten Angemeldete nicht damit einverstanden sein, bitten wir diese, uns zu kontaktieren, wir zahlen ihnen dann ihren Beitrag zurück.

Voller Vorfreude auf ein Wiedersehen beim Bundestreffen in 2021 führen wir jetzt Gespräche, koordinieren und planen, um ein neues Datum zu finden, über das wir Sie bald informieren. Bleiben Sie bis dahin behütet und gesund in dieser für uns alle neuen Situation.

Auf unserer Webseite halten wir Sie immer auf dem Laufenden: www.blaues-kreuz.de

Mitglieder und Mitarbeitende des Blauen Kreuzes Deutschland können sich über ihren Account im Login-Bereich regelmäßig über Neuigkeiten informieren.

Die Familien-Ferienstätte Holzhausen ist aufgrund des Erlasses des Bundes zum Versammlungsverbot und der Einstellung der Führung von Gästebetrieben bis einschließlich 18.04.2020 geschlossen. Informationen über den Zeitpunkt der Wiederaufnahme des Betriebs erhalten Sie unter der Nummer 02736 209 0 und unter www.blaues-kreuz.de/ff-holzhausen.

Die Bundeszentrale des Blauen Kreuzes Deutschland bleibt sowohl telefonisch als auch per E-Mail weiterhin zwischen 08.00 Uhr und 16.30 Uhr für Sie erreichbar. Die einzelnen Arbeitsbereiche werden mit einer stark reduzierten Besetzung weitergeführt, sodass Sie weiterhin Informationen aus den Bereichen der Verwaltung, der Einrichtungen, der Öffentlichkeitsarbeit und der Referententätigkeit in NRW erhalten können.

Telefon: 0202 62 003 0

Die offizielle E-Mail-Adresse der Bundeszentrale: bkdnoSpam@blaues-Kreuz.de

Unser Servicetelefon für Ehrenamtliche unter der Nummer 0202/62003-45 steht Ihnen weiterhin zur Verfügung.

Grundsätzlich sind wir alle aufgefordert, die Verhaltensregeln, die der Bund erlässt, strikt einzuhalten und damit die Ausbreitung der Krankheit abzufedern und hinauszuzögern. Die Vorstände der Landesverbände, Kreisverbände, Ortsvereine und alle Gruppenleitenden sind im Sinne der Selbsthilfe für die Aufsicht der Einhaltung dieser Erlässe in den Gruppen zuständig. In vielen Gruppen haben sich bereits Telefonketten, WhatsApp-Gruppen, Gespräche über Facetime und andere Medien gebildet.

Bei dringendem Gesprächsbedarf empfehlen wir, dass sich das Gruppenmitglied telefonisch an eine/n Beratungsstellen-Mitarbeiter/in im Ort bzw. der Region wendet. Außerdem gibt es in vielen Bundesländern weiterhin die Möglichkeit, dass ehrenamtlich Mitarbeitende Gespräche mit Menschen in Krisensituationen bei einem Spaziergang im Freien mit einem gebotenen Abstand führen. Wer Sicherheit braucht, sollte einen Mundschutz tragen, um die andere Person vor der eigenen Ausatmung zu schützen.

Dazu die Weisung der Bundesgeschäftsführung vom 16.03.2020:
• Beratungsstellen sind für den Publikumsverkehr möglichst zu schließen. Das Beratungsangebot wird aber weiter aufrechterhalten und digital oder telefonisch angeboten.
• Wenn ein Klientenkontakt unbedingt notwendig ist, wird abgeklärt, ob die Person gesund ist. Wenn möglich werden die Gespräche im Freien bei einem Spaziergang durchgeführt.

In der Bundeszentrale arbeiten die IT-Fachleute mit Hochdruck an einem zentralen Tool für Videotelefonie, welches maßgeblich in den Beratungsstellen und Betreuungsdienstleistungen genutzt werden kann. Es wird voraussichtlich ab Montag, 30.03.2020 verfügbar sein.

Gute Erfahrungen machen wir in der Bundeszentrale gerade mit dem Tool „GoToMeeting“, das 14 Tage kostenlos genutzt werden kann. www.gotomeeting.com

Die Durchführung von bereits gebuchten Seminaren, Freizeiten und Besinnungswochen hängt derzeit vom aktuellen Erlass des Bundes und der Länder im Blick auf die Corona-Pandemie ab. Seminare, die nach dem 19.04.2020 stattfinden, gelten daher zurzeit als durchführbar.

Ändert sich die Dauer der Kontakt- und Versammlungsbeschränkung, erhalten Sie umgehend einen Informationsbrief des Veranstalters. Wir bemühen uns darum, geplante Seminare zu verschieben und zu einem späteren Zeitpunkt anzubieten.

Da das von Ihnen gebuchte Seminar verschoben wurde, geht der Veranstalter davon aus, dass Sie den neuen Termin wahrnehmen werden, sofern Sie nicht auf das Informationsschreiben reagieren und sich schriftlich abmelden. Ist dies geschehen, dann erhalten Sie den bereits eingezahlten Betrag selbstverständlich umgehend zurück.

Dazu hat das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz am 23.03.2020 einen Hinweis zu einem entsprechenden Entwurf für ein Gesetz veröffentlicht.

Gesetzentwurf Handlungsfähigkeit für Vereine